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Sonntag, 20. November 2011

Herbstliche Impressionen

Wir erleben zur Zeit einen buchstäblich goldenen Herbst; ich bin mir nicht sicher, ob ich so etwas schon einmal erlebt habe - aber diesen Herbst werde ich nicht so schnell vergessen!
Am Morgen, kurz nach Sonnenaufgang, bewegt sich der Nebel bis fast unmittelbar vor unsere Haustür. Er kommt und geht, steigt und sinkt - und manchmal ergeben sich fast mystisch anmutende Stimmungen...
Der Nebel streicht um meinen geliebten Chriesibaum, der alle seine Blätter verloren hat. Seine Äste sind als Silhouette im Nebel erkennbar; hier kurz bevor sich die Sonne endgültig durchsetzt.
Die Rosen im Garten haben bis vor kurzem noch geblüht; jetzt säumt Rauhreif die Blätter und Blüten. Sie werden wohl bald erfrieren...
Der Wildrosenstrauch hat zahllose Hagebutten gebildet. Einen Teil davon werde ich zu Konfitüre verarbeiten, den Rest lasse ich für die Vögel stehen. Mir gefällt vor allem auch der Chriesibaum im Hintergrund...
Auch die Salbeiblätter sind vom Rauhreif umschlossen. Ich werde noch einmal "Müsliblätter" als Apéritif machen (das sind in Bierteig ausgebackene Salbeiblätter) und einen kleinen Vorrat für den Winter einfrieren.
Und am Korkenzieher-Haselstrauch sind die Blüten für den nächsten Frühling bereits ausgebildet ... die Natur sorgt vor, das ist ein tröstlicher Gedanke.

Es gäbe noch so viele Bilder zu zeigen; die Jahreszeit ist zum Fotografieren einfach toll!

Mittwoch, 3. August 2011

Naturkataströphlein

Heute hat sich bei uns ein Hagelsturm ereignet, wie ich noch nie einen erlebt hatte! Innerhalb von zehn Minuten war unser Kellerabgang mit Hagelkörnern gefüllt, die Arbeit einer Gartensaison vernichtet.
Als ich nach dem Sturm aus dem Haus trat, bot sich mir obiges Bild; einen Meter hoch etwa lagen die Hagelkörner vor der Kellertür. Die mussten natürlich weg, sonst wäre der Keller voller Wasser, wenn sie schmelzen!
Da wartete ein gewaltiges Stück Arbeit auf mich! Da die Schneeschaufeln sich im Keller befinden, behalf ich mir mit der Kehrschaufel.
Endlich war der Abgang frei! Hm, dummerweise liess sich die Kellertüre nicht öffnen. Ob etwas vor die Tür gefallen war? Ich grub mit dem Geissfuss, und als ich die Türe endlich einen Spalt breit öffnen konnte ... wer hat so etwas schon gesehen?
Mir rieselten Hagelkörner entgegen. Langsam schwante mir Übles! Konnte es sein, dass sich im Keller noch mehr Hagelkörner befanden? Es konnte... Mindestens der halbe Keller war knietief voller Hagelkörner! Meine Güte, wenn das schmilzt, kann ich eine Froschzucht aufmachen...
Glücklicherweise kam mir meine Lieblingsnachbarin zu Hilfe; gemeinsam schafften wir die Hagelschlossen nach draussen. Folgendes Bild gibt einen Eindruck von den Eismassen, die wir gemeinsam ins Freie beförderten.
Nach mehreren Stunden harter Arbeit war der Keller wieder sauber, gewissermassen wie neu ;-)
Schlimm sieht auch der Garten aus. Dabei hatte ich heute Morgen noch Zuckerhut-Setzlinge gepflanzt! Alles zerschlagen: Salate, Beeren, Zucchini, Kräuter - schrecklicher Anblick!
Und diese Setzlinge hatte ich "nach dem Regen" noch pflanzen wollen ... so ein Mist!
Das kann ich mir schenken! Zum Glück lässt sich das - mindestens teilweise - ersetzen. Mal sehen, was für Setzlinge ich im August noch pflanzen kann, damit wir im Herbst wenigstens noch das eine oder andere eigene Gemüse ernten können...
Die Blumen in den Kistli bieten ebenfalls ein trauriges Bild. Nun werde ich den Herbstflor dieses Jahr halt etwas früher einpflanzen als üblich und mich an den Herbstblumen freuen!

Immerhin ist bei dem Sturm niemand verletzt worden, das Haus ist unbeschädigt und den Tieren geht es gut. Bedenke ich andere Naturereignisse, so schätze ich mich glücklich, so glimpflich davongekommen zu sein!

Sonntag, 8. August 2010

Doppel-Himbeere...?

Wir hatten dieses Jahr eine grosse Beerenernte. Auch die Himbeeren wuchsen und wachsen unglaublich reich. Bei der Ernte ist mir etwas aufgefallen, das ich früher nur ganz selten gesehen hatte: Es hatte richtig viele Doppel-Himbeeren! Hier sogar samt Fliege ... aber Spass beiseite: Woran liegt wohl die ungewöhnliche Häufung solcher Doppelfrüchte? Zum Beweis, dass es sich tatsächlich um Zwillings-Himbeeren handelt, noch der doppelte Fruchtzapfen: Hat sonst noch jemand solche Erfahrungen gemacht diesen Sommer? Und hat jemand eine Ahnung, worauf diese Variante (oder ist das schon eine Mutation?) zurückzuführen ist?

Dienstag, 20. Juli 2010

Gartenfreuden

Viel gibt's zu den folgenden Bildern nicht zu sagen, deshalb einfach nur zum Gucken und Freuen: rote Johannisbeeren ...gelbe Himbeeren (Golden Bliss) ...Zitronenmelisse ...rote Lilie ...schwarze Johannisbeeren (Cassis) ...Himbeeren ...blühender Liebstöckel ...Heidelbeeren ...Beerensegen ...
... und Venus versteckt sich hinter dem Salbei ;-)

Härdöpfelsäck ...

... stehen bei mir vor dem Haus. Wer immer sie sieht, stutzt, staunt und fragt dann irgendwann, was das eigentlich sei, das in diesen Ghüdersäcken wachse. Nun, das ist so: Im Frühling habe ich in verschiedenen Katalogen sogenannte Pflanzsäcke gesehen (z.B. hier). Ich fand den Gedanken zwar durchaus bestechend, aber die Preise absolut abschreckend. Doch die Idee liess mich nicht mehr los, auch, weil unsere Kartoffeln letztes Jahr stark von der Krautfäule und falschem Mehltau befallen waren. Ich dachte mir, dass die Pflanzen bei "Einzelpflanzung" in einem Sack besser vor Schädlingen und Pilzen geschützt sein müssten. Aber wie gesagt, die Preise für diese Säcke fand (finde!) ich absolut unverschämt.

Diesen Frühling habe ich die Blumentöpfe meiner Mutter bepflanzt (und das waren viele!) und brauchte entsprechend manchen Sack Erde. Da diese Säcke innen schwarz sind, lag es dann nahe, zwei Säcke umgekehrt ineinander zu stülpen, mit Erde und je drei kleinen Saatkartoffeln zu füllen und erst mal abzuwarten. In meiner Experimentierlaune muss auch mein "bluemets Trögli" dieses Jahr mit Kartoffeln vorlieb nehmen.

Und siehe da, es wächst! Erstaunlicherweise wachsen die Härdöpfel in den Säcken und auch im Blumentrog viel üppiger als im Garten. Das liegt vermutlich auch daran, dass der Trog und auch die Säcke rundum besonnt sind und die Erde also wärmer ist als im Beet. Abgesehen davon schütte ich immer wieder frische Erde nach, sobald die Pflanzen etwa 15 cm gewachsen sind. Meine überbordende Fantasie gaukelt mir natürlich schon eine sackweise wunderbare Kartoffelernte vor...

Ach ja, und dann habe ich von Tenerife verschiedene Kartoffeln mitgenommen und diese ebenfalls in Säcken angepflanzt. Nun hoffe ich, dass diese auch bei uns in der Schweiz wachsen - das kanarische Klima kann ich mit den Säcken ja quasi simulieren ;-)

Eine amerikanische Bekannte hat mir unterdessen erzählt, dass sie diese Methode des Kartoffelanbaus für den Hausgebrauch bestens kenne. Sie nehme im Herbst die Säcke jeweils in den hellen, temperierten Keller und könne so den ganzen Winter über immer wieder frische Kartöffelchen ernten.

Mal luege ... jedenfalls bin ich sehr gespannt auf das Resultat dieses Experiments!

Dienstag, 16. Juni 2009

Morgen wird der Port eingesetzt

Morgen werde ich den ersten konkreten Schritt in Richtung Chemotherapie gehen.
Ich muss nochmals in Spital, wo mir unter einer Kurznarkose der Port für die Chemo eingesetzt werden soll. Es handelt sich dabei um einen dauerhaften Zugang, der unter dem linken Schlüsselbein eingeführt und direkt in eine herznahe Vene platziert wird. Er dient dazu, mir während der sechs Zyklen die jeweiligen Substanzen zu verabreichen, ohne dass jedesmal wieder eine Vene angestochen werden muss.
Da die Gefässe während der Therapie sozusagen morbide zu werden pflegen, ist das eine gute und schonende Methode, und ich bin sehr froh, davon profitieren zu können. Aber es macht mir natürlich auch wieder unmissverständlich bewusst, dass dies alles nicht nur ein böser Traum ist...
Nun, was soll's, wirklich vergessen kann ich das ja sowieso nicht, auch wenn ich mich nach Kräften abzulenken versuche. A propos Ablenkung: Schaut mal, was für herrliche weisse Rosen in unserem Garten blühen! Und welch herrlich süssen Erdbeeren reifen - morgen Abend gibt's das erste Birchermüesli mit eigenen Erdbeeren, selbstverständlich mit viel Schlagrahm! Mmmmhh, da freue ich mich drauf!

Sonntag, 10. Mai 2009

Farbe bekennen - Blau

Jaa-jaa soo blau-blau-blau blüht der Enziaaan ... Warum fällt mir zu Blau nur dieses entsetzliche Heinogeschnulze ein??? Dabei gibt's doch blaue Pensées (Stiefmütterchen) in meinem Garten! Obwohl auch die einen deutlichen Stich Richtung Violett aufweisen...

Kroetenhochzeit im Mai

Heute Nachmittag suchte ich im Garten nach Fotomotiven für das Projekt "Farbe bekennen"...



... und wurde unverhofft Zaungast bei einem "flotten Dreier"...

Ich wusste ja schon, dass in unserem Garten auch Kröten hausen, denn letztes Jahr um diese Zeit war unser kleines Wasserbecken voller Laich. Dass ich nun dieses Liebesspiel beobachten konnte, war eine willkommene "Zugabe" zu einem rundum erholsamen Sonntag!

Samstag, 9. Mai 2009

Farbe bekennen - Hellblau

Hellblau - in so vielen Blogs habe ich dazu Bilder vom Himmel gesehen, und mir fällt auch nichts Gescheiteres ein dazu...
Aber ich habe noch ein Foto von einer zartblauen Blume namens Kriechender Günsel gefunden und hoffe, man lässt es mir als Hellblau durchgehen... Obwohl, die Farbe erinnert wirklich eher an Lila ;-)

Freitag, 8. Mai 2009

Farbe bekennen - Lila

Lila - seinerzeit die Farbe der bewegten Frauen. Ich erinnere mich, nach der Wahl von Ruth Dreifuss zur Bundesrätin tagelang mit einer lila Schleife am Auto herumgefahren zu sein!
Zu Lila fällt mir naturgemäss Flieder ein (frz. lilac = Flieder). Deshalb Bilder von unseren zwei Fliedersträuchen, einer mit hellen...,
... der andere mit dunklen lilafarbenen Blüten.

Bei uns beginnt der Flieder erst zu blühen, während dessen Blütezeit im Flachland schon beinahe vorüber ist. Es muss ja schliesslich auch Vorteile haben, wenn man im Berggebiet wohnt ;-)

Freitag, 1. Mai 2009

Farbe bekennen - Weiss

Die Aktion Farbe bekennen läuft zwar schon bald eine Woche, aber ich werde die verpassten Farben nach und nach einfügen. Dies ist mein Beitrag zur Farbe Weiss - der Kirschbaum vor unserem Haus ist übervoll mit zartesten weissen Blüten ... ein Traum!

Weiss erinnert an Reinheit, an Unschuld - aber trugen die Leute von Ku-Klux-Klan nicht weisse Umhänge und Kapuzen? ...

Montag, 16. März 2009

Frühlingsgefühle, Rapunzel und Katzenjammer

Heute aber: Ha - wenn das kein Frühlingstag war! Prachtswetter, sogar ein wenig Wärme und - ach, dieses Licht! Langsam, ganz langsam schmilzt der Schnee (und ich will jetzt nicht daran denken, dass auf Freitag schon wieder "Schneefälle bis in tiefe Lagen" angekündigt ist). Am Nachmittag habe ich im Gewächshaus gejätet - ja, das war tatsächlich schon nötig! Der Nüsslisalat (Rapunzel), den ich im Oktober noch gesät hatte, ist erntereif; heute Abend habe ich mir den ersten Salat aus dem eigenen Garten zubereitet ... mmmh! Ich habe ja schon öfter über unsere behinderte Katze Bruja berichtet. Sie hatte im Spätsommer 2007 einen Hirnschlag und ist seither inkontinent, ihre Hinterbeine sind gelähmt. Aber sie ist eine sehr tapfere Katze mit einem unbändigen Lebenswillen. Sie hat gelernt, ihre gelähmten Beine zwischen die gesunden Vorderbeine zu nehmen, sich hochzustemmen und sich so fortzubewegen. Seit sie das kann, ist sie wieder ziemlich mobil und es geht ihr viel besser.Ich habe sie am Nachmittag mit nach draussen genommen und auf die Treppe gesetzt. Auf dem Bild sieht man das gestreckt gelähmte rechte Hinterbein; das linke ist unbeweglich in angezogener Position. Zusammen mit der Tierärztin überlegen wir zur Zeit, ob dieses Bein nicht besser amputiert werden sollte. Die TA meinte, Bruja könnte sich dann wieder freier bewegen - sie sei abgesehen von der Lähmung und der Inkontinenz kerngesund und könne noch ein paar Jahre leben.
***
Nun weiss ich nicht, ob ich es noch "ein paar Jahre" aushalte, dass unsere Wohnung infolge ihrer Inkontinenz schlecht riecht, obwohl ich ständig hinter ihr herputze. Andererseits ist sie ja sehr brav: Sie hat verstanden, dass sie sich nur an bestimmten Plätzen niederlassen darf, die ich mit wasserundurchlässigen Moltons und Frottétüchern abgedeckt habe. Weil sie sich daran hält, sind die Geruchsimmissionen meistens gar nicht so schlimm. Gäste haben allerdings schon deutlich die Nase gerümpft...
Die Alternative wäre, sie einzuschläfern - deutlich gesagt: sie zu töten (oder töten zu lassen)! Und ob ich das aushielte, weiss ich nun wirklich nicht...

Sonntag, 23. November 2008

Wintersonne

Heute schien die Sonne so wunderbar, da machte die Kälte fast gar nichts aus! Auch den Katzen passte das Wetter; sie erkundeten die eigentlich vertraute Landschaft, die ihnen über Nacht wegen des vielen Schnees fast fremd geworden war. Jane jedenfalls bewegte sich eher vorsichtig:Jungkater Harry hingegen klettert bei jedem Wetter auf die Bäume; zur Not reicht offenbar auch der Flieder! Seinen Namen verdankt er übrigens Harry Belafontes Song You can call me Tiger! Genau so sieht er doch aus, oder öppe nöd? Dank Harry wurde ich darauf aufmerksam, dass schon jetzt im Winter die Blüten des kommenden Frühlings angelegt sind in den Knospen. Ist doch irgendwie beruhigend zu wissen, dass der Lauf der Jahreszeiten nicht aufzuhalten ist, auch wenn sich zur Zeit wegen der Klimaveränderung alles zu verschieben scheint. Zum Schluss habe ich noch Hagebutten gepflückt, um daraus Gonfi zu machen. Unsere noch jungen Rosensträucher haben zwar noch nicht so viele Früchte, aber mein Partner liebt Hagebutten-Gonfi auch in Kleinstmengen! Etwa einen Viertel der Hagebutten habe ich am Strauch gelassen für die Vögel, die ja vom Früchtesegen auch etwas haben sollen.

Samstag, 22. November 2008

Verglasung fast fertig

Seit einigen Wochen ist mein Partner damit beschäftigt, unsere "Garage" zu verglasen und damit winterfest zu machen. In den vergangenen Jahren hatten wir den Unterstand im Winter jeweils mit Blachen so dicht wie möglich gemacht, die aber den manchmal heftigen Stürmen nicht standhielten, sodass wir mehrfach im schlimmsten Schneegestöber notdürftige Flickarbeiten machen mussten.

Da an unserem Haus keine Wand gerade und keine Ecke rechtwinklig ist, brauchte die Verglasung viel Planung und eine Art der Rechenkunst, die mir völlig abgeht. Aber meinem Liebsten macht das auch noch Freude - je kniffliger, desto besser! Wie man sieht, ist das Werk gelungen (und der erste Wintersturm hat ihm nichts anhaben können)! Oben ein Bild vom Dächli. Und hier das Gesamtkunstwerk. Bis auf die Türe und die letzte Wand über dem Holzverschlag, die hinten rechts noch montiert werden müssen, ist alles rechtzeitig vor dem Wintereinbruch fertig geworden.

Im Sommer können die 8 mm starken Kunstglasplatten, die mit Schloss- und U-Schrauben befestigt sind, entfernt werden, sodass wir wieder direkten Zugang zum Garten haben. An die Glaswände muss ich mich übrigens erst noch gewöhnen - schon zwei Mal wollte ich einfach hindurchgehen und konnte gerade noch rechtzeitig bremsen, ohne mir den Kopf anzustossen ;-)

Montag, 17. November 2008

Gartenzauber

Heute habe ich noch die letzten Fenchel, Salate, Krautstiele und Randen geerntet. Das milde Herbstlicht war so unglaublich, dass ich euch dieses Gartenzauberbild einfach zeigen muss.Nun rückt der Winter spürbar näher, und der nächste Schnee wird wohl nicht mehr so schnell wieder schmelzen. Glücklich, wer jetzt einen warmen Kachelofen hat...

Dienstag, 21. Oktober 2008

Wintersaat im Gewächshaus

Nachdem ich am Samstag die letzten Tomaten geerntet hatte, arbeitete ich etwas Kompost in die Erde ein und wässerte gut. Heute habe ich nun die Wintersaat ausgebracht: Spinat, Nüsslisalat, Radieschen, Kresse und Pflücksalat. Schon eine patente Sache, so ein Gewächshaus!

Ein Teil der noch grünen Tomaten wird auf dem Fensterbrett nachreifen, den grösseren Teil werde ich allerdings zu Green Ketchup verarbeiten - darauf stehen meine Verwandtschaft und mein Freundeskreis. Das gibt feine Weihnachtsgeschenke!

Montag, 22. September 2008

Gartenpracht

Spätsommer oder Frühherbst? Mir ist das nicht ganz klar, aber in meinem Garten finde ich zur Zeit eine Farbenpracht, die mich wirklich glücklich macht. Zum Beispiel diese Dahlie - ist sie nicht perfekt in Form und Farbe?
Oder diese einfachen Kapuzinerli - mal abgesehen davon, dass die Blätter (und auch die Blüten) in jedem Salat gut schmecken, sind die Farbkontraste einfach prächtig.
Und dann habe ich noch ein ganz spezielles Gartenwunder: Himbeeren! Rote und gelbe, zuckersüss schmeckende Himbeeren! Und das um diese Jahreszeit ... ich bin hin und weg.
Natürlich wächst auch noch anderes in meinem Garten, das auch ein paar Bilder wert wäre; aber für heute lasse ich es dabei und hoffe auf weitere Sonnentage...