Donnerstag, 21. Januar 2010

Wenn's nicht zum Lachen wäre ...

... wär's zum Schreien! Viel Vergnügen mit diesem Artikel, den ich bei Tichiro gefunden habe ... jede/r setzt halt ihre/seine Prioritäten, aber das geradezu krankhafte Sicherheitsstreben gewisser Kreise löst bei mir ähnliche Ideen aus.

Kommentare:

mo hat gesagt…

Grööööhl!
Bei mir sind es nicht die Stricknadeln, die man mir bei den Bodenkontrollen wegnimmt, sondern Nagelscheren, mit denen ich das Sicherheitspersonal (weiblich) auf unzähligen Flufhäfen von Las Vegas bis Bangkok beschenken durfte...ich hab halt immer eine im Täschchen...

Und eigentlich wollte ich vorvorletztes Mal von FRA bis BKK "rooten" (also den armen Rebornpuppenköpfen einzelne haardünne Mohairfasern einstechen)- aber ich hab's mir dann doch anders überlegt und die Nadeln (sehen aus wie Filznadeln) samt Puppenköpfen in den Untiefen meines wunderbaren englischen Stoffkoffers verstaut...
Dafür dann aber wieder eine Nagelschere abgegeben, in Siam ne neue gekauft, die beim Rückflug dann in BKK blieb....

Knitting-twitter hat gesagt…

.. der Witz ist ja, dass in den Staaten in den Flugzeugen gestrickt werden darf..ich hab noch nie gehört, dass jemand mit einer Stricknadel erstochen wurde.. höchstens von dem grausligen Flugzeugfrass Durchfall bekam... a scös Tägli.. Christa

Handstrick Flair hat gesagt…

Oh, harmlos... Neulich beschäftigte ich die ganze Sicherheitsmannschaft 20Min in Frankfurt. :-) Dabei hatte ich im guten Gewissen mein ganzes Edelstahl-Schmuck (Ringe und Armband) und alle Schlüssel vorher abgelegt. Trotzdem "leuchtete" ich in der Sicherheitstür wie ein Weihnachtsbaum! Was ist jetzt los - wunderte ich mich selbst? Nun, die Halskette wars dann harmlos, die Gürtelschnalle nach Heben der Augenbraune durchgelassen, und gnädigst durfte ich barfuss rumsitzen, bis die Metaleinlagen in den gescannten Stiefelabsätzen als ungefährlich eingeschätzt wurden. Das war ja DIE Entdeckung sogar für mich, denn ich wußte gar nicht, daß ich welche hatte! Unbewusst verdrängt hatte ich jedoch meinen Schweizer-Messer in der Tasche – so ein selbstverständliches Ding wie auch das Regenschirm bitte! Schließlich esse ich viel Obst, was ich auch in der Tasche hatte, aber auch nicht mitnehmen darf!, und Frau muß ja für jedes Wetter gerüstet sein)! Was fängt frau sonst mit diesen Dingen an? Und dann noch ein Maniküre-Set (uiiii....eine Mini-Schere, Pinzette und lange Pfeile...) waren dann doch zu gefährliche Dinge und mussten alle samt Schirm und Messer in den Koffer. So habe ich dann on board 3 Plastikmesser an meinem Apfel gebrochen, ungenießbar war das….
Ich hatte mein Strickzeug zufällig gar nicht mit!!!! Jetzt werde ich es nie erfahren, wie mit dem umgegangen wird.

Lee-Ann hat gesagt…

oh jeeee....jetzt muss ich schauen wo ich noch stricken kann....vielleicht gibts bald eine strickabteilung und wir müssen da sitzen statt bei den nichtstricker!!!

oh und katarina....du hast mir so freude gemacht mit deinem kommentar zu meiner wolle....das hat mich wirklich gefreut....danke

liebe grüsse lee-ann